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Ver Köin von oben betrachten wil, macht sich zu genen Gebäude auf den Wieg das set jatwrhunderten wee fem anderes das Bid der Stadt bestrnmt dem Daarn. Nerpgernwis er Kdôn est man dem Hrrrmnel buchstabich so nah we auf sei nem Suctusrmn. wo sch en Panorama bretet, das bes klaren Wetter die gesamte Kober Bucht uwerddasst Dee Sacht rescht enttang des Rhesns stromabwärts bis nach Dusseidarf. Stronnaufwäarts est en der Ferne henter Bonn das Siebengebirge as erbarmen. tn Westen seht man am Horwont die Aursläufer der Erfel, die Wte. und en Osten genserts des Rhesns das Bergische Land. Uber MaBwerk und &Kreuzbkasnen Gt der Beck stel tunab auf die urnbegenden Stralen, Häuser und Turme der Koiner Attstacht Doch dee Anscht der Stadt bleibt vom Dorn aus auf enen Ausschrutt beschränkt Andere Perspektsven versprcht das goldene FlGgeiauto des Aknonstaanstiers Ht A Schuit, das en Sichtwerte auf dem Turm des Zeughauses steht — oder een klemnes Fugzeug bef kressend über der Stadt Muss cheer Lusit erschieefdt ssch Köln auch fur den Ortskundigen neu. Was am Soden durch sene Höhe den Blick auf sch mett oder verstellt, verliert an Bedeutung. Das Auspe onwertsert ssch starker an Struktusren und Flächen. Es erustett em «an Envzethesten ungewohntes und en Überblick voliständigeres Bild der Stactt, esnes mut stachgeschuchtisch aufschiussreichen Akzenten. So domimiert von oben mcht der gotsche Dom die Stadt. sondern das schimnmernde WasserGand des Rhens Die kiassesche Arscht auf die Koiner Altstadt vom Strom her scheert ssch umziehen. Es st, als schaue die Stadt auf den Fluss, dem sie ihre Bastenz verdankt und an dessen ferm se ssch angelagert. aufgetürnnmnt und enmner werter ausgebreret hat erst romissche Siedlung dann Colonia, fräntasche Kongpsresdenz, free Reschsund Hansestadt, preufiische Festung moderne Grofistadt én Koins 2000 jähnger wechsetvoller Geschichte bildet der Rhein das Korrtnuurmn. Minten durch che Stact fliefit er jedoch erst sert knapp IOO Jahren. Bes datun war er als Handelsund Transportweg sowoht Kolns Lebensader als auch Grenze und Bollwerk gegen feindiiche Angriffe von Osten. Fragmente alter Festungsbauten zeugen vielerorts noch immer von Kólns wehrhafter Vergangenhert. Am nachhaltigsten hat sie sich jedoch in die Struktur des linksrhein;schen Stadtgebiets eingeschrieben, dessen Ausbrertung in Form immer groôerer konzentrischer Halbkreise vom Verlauf der Stadtmauer ausging. Ste musste 1881 bis auf wenige markante Stücke der Kölner Neustadt weichen. Ihr ehemahger Umriss aber lässt sich aus der Vogelperspektive unmittelbar nachvollziehen: Um die Altstadt spannt sich we ein grüner Bogen Kòlns baumbestandene, sechs Kilometer lange Prachtstrafe, die Abfolge der so genannten Ringe. Mi der nach Vorbild der Pariser Boulevards als „eine Kette festlicher Räume”' angelegten Ringstrae und den sich ihr anschlieGenden Neustadtvierteln vollzog sich die längst überfällige Stadterwerterung. Äcker, Obstund Weingärten, die noch um 1800 fast die Hälfte der mittelalterlichen Stadtfläche ausgemacht hatten, waren mrt der Industriahsierung bald Fabriken, Verkehrswegen und Wohnhäusern gewichen. Doch Köln war als preuf3ische Festung in seine Verteidigungsanlagen eingeschlossen: Erst um 1870 genügten der erste Befestiygungsring und die Stadtmauer nicht länger milrtärischen Erfordernissen. Preufden, das 1815 nach 20-jähnger französischer Besatzung in Köln die Herrschaft übernommen hatte, sah sich gezwungen, einen neuen Festungsring in beträchthich gröfBerem Radius um die Stadt zu ziehen. Expandierende Industriestandorte wie Ehrenfeld rückten damrt in den Bereich des Stadtgebiets. Als Köln um 1910 semen milttärischen Status verlor, konnte sich die Stadt schlieBlich auch auf der gegenüberlegenden Flussserte ausdehnen. Ehemals eigenständige Orte wie Mülheim oder Porz sind inzwischen rechtsrhemische Stadtteile, Deutz gehört offiziell sogar zur Innenstadt. Bauliche Grofprojekte wie die KölnArena haben in den letzten Jahren diesen Stadttell, der Sttz der Kölner Messe ist, aufgewertet. Mit dem Ausbau des Deutzer Bahnhofs zum ICE Terminal verbinden sich wertere grofe Pläne: Ein „multifunkbonales Dienstleistungszentrum” soll entstehen und Deutz als Teil der City etablieren, Und dennoch, in der mentalen Stadtgeographie der Kölner hegt alles jenserts des Rheins nach wie vor eher an der Peripherie, N
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