Maßnahmen zur Biosicherheit bei Mastitis Büffeln
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Bol
Krankheitsausbrüche in Milchviehbetrieben können verheerende Auswirkungen sowohl auf das Tierwohl als auch auf die Rentabilität des Betriebs haben und zu Verlusten in Form von Ertragseinbußen, erhöhten Ersatzkosten, Tierarztkosten und erhöhtem Arbeitsaufwand führen. Milchviehhalter werden sich zunehmend bewusst, wie Biosicherheitsprogramme ihnen helfen können, das Risiko einer Einschleppung und Ausbreitung von Krankheiten in ihrer Herde zu verhindern oder zu verringern. Die Rindermastitis ist vor allem aufgrund der Vielzahl an Erregern, des mangelnden Verständnisses der frühen Immunantwort und der Komplexität, die mit der Schädigung der Epihelzellen der Milchdrüse sowohl durch die Erreger als auch durch Wirtsfaktoren verbunden ist, eine äußerst komplexe Erkrankung. Der Rückgang der Milchproduktion macht etwa 70 % der Gesamtkosten der Mastitis aus. Zudem erschwert das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Phänomene im subklinischen Stadium der Infektion die therapeutischen Maßnahmen. Der Begriff "Mastitis-Biosicherheitsprogramm" bezieht sich darauf, Rinder vor ansteckenden Mastitiserregern zu schützen. Mastitis lässt sich durch die Einführung eines geeigneten Eutergesundheitsmanagementprogramms auf ein niedrigeres Niveau senken, das wiederum auf zwei Hauptprinzipien basiert, nämlich der Beseitigung bestehender Infektionen und der Prävention neuer Infektionen.
Krankheitsausbrüche in Milchviehbetrieben können verheerende Auswirkungen sowohl auf das Tierwohl als auch auf die Rentabilität des Betriebs haben und zu Verlusten in Form von Ertragseinbußen, erhöhten Ersatzkosten, Tierarztkosten und erhöhtem Arbeitsaufwand führen. Milchviehhalter werden sich zunehmend bewusst, wie Biosicherheitsprogramme ihnen helfen können, das Risiko einer Einschleppung und Ausbreitung von Krankheiten in ihrer Herde zu verhindern oder zu verringern. Die Rindermastitis ist vor allem aufgrund der Vielzahl an Erregern, des mangelnden Verständnisses der frühen Immunantwort und der Komplexität, die mit der Schädigung der Epihelzellen der Milchdrüse sowohl durch die Erreger als auch durch Wirtsfaktoren verbunden ist, eine äußerst komplexe Erkrankung. Der Rückgang der Milchproduktion macht etwa 70 % der Gesamtkosten der Mastitis aus. Zudem erschwert das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Phänomene im subklinischen Stadium der Infektion die therapeutischen Maßnahmen. Der Begriff "Mastitis-Biosicherheitsprogramm" bezieht sich darauf, Rinder vor ansteckenden Mastitiserregern zu schützen. Mastitis lässt sich durch die Einführung eines geeigneten Eutergesundheitsmanagementprogramms auf ein niedrigeres Niveau senken, das wiederum auf zwei Hauptprinzipien basiert, nämlich der Beseitigung bestehender Infektionen und der Prävention neuer Infektionen.
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