Metzler Lexikon Kunstwissenschaft
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Das Lexikon erläutert die zentralen Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte bis hin zu jüngsten Forschungsansätzen. Die Autoren erläutern Begriffe und Theorien aus der Zeit vor der eigentlichen Begründung der Kunstwissenschaft im 19.Jahrhundert, beginnend mit der Antike. Das »Lexikon Kunstwissenschaft« hat sich rasch als Standardwerk im Bereich der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften etabliert. Es präsentiert Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte, erläutert Begriffe und Theorien, auch in ihrer historischen Genese. Auf diese Weise werden die Voraussetzungen heutiger Diskussionen über Kunst nachvollziehbar. – Die zweite Auflage ergänzt die bestehenden Artikel und bringt noch einmal 25 neue Beiträge. »Schon Panofsky beklagte das Fehlen eines Begriffslexikons der Kunstgeschichte, das nun 70 Jahre später mit dem einbändigen Lexikon Kunstwissenschaft als erstes seiner Art vorliegt.« (Kunsthistorische Arbeitsblätter) Das Lexikon erläutert die zentralen Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte bis hin zu jüngsten Forschungsansätzen. In etwa 150 Stichwörtern, z.B. Original, Fälschung, Repräsentation, Kunsthändler, Kunstmarkt, Manierismus, Ende der Kunst, wird dabei auch die wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung der Disziplin ausführlich dargestellt. Damit steht das Werk außer Konkurrenz. Die Autoren erläutern Begriffe und Theorien aus der Zeit vor der eigentlichen Begründung der Kunstwissenschaft im 19.Jahrhundert, beginnend mit der Antike. Auf diese Weise erfährt der Leser mehr über die historischen Voraussetzungen heutiger Diskussionen über Kunst und erkennt zugleich die Andersartigkeit der damaligen Kunstbetrachtung. Damit unterscheidet sich das unter Mitarbeit von 50 renommierten Kunsthistorikern entstandene Handbuch wesentlich von bisherigen, großenteils personen- und sachkundlich orientierten Nachschlagewerken.
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Das Lexikon erläutert die zentralen Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte bis hin zu jüngsten Forschungsansätzen. Die Autoren erläutern Begriffe und Theorien aus der Zeit vor der eigentlichen Begründung der Kunstwissenschaft im 19.Jahrhundert, beginnend mit der Antike. Das »Lexikon Kunstwissenschaft« hat sich rasch als Standardwerk im Bereich der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften etabliert. Es präsentiert Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte, erläutert Begriffe und Theorien, auch in ihrer historischen Genese. Auf diese Weise werden die Voraussetzungen heutiger Diskussionen über Kunst nachvollziehbar. – Die zweite Auflage ergänzt die bestehenden Artikel und bringt noch einmal 25 neue Beiträge. »Schon Panofsky beklagte das Fehlen eines Begriffslexikons der Kunstgeschichte, das nun 70 Jahre später mit dem einbändigen Lexikon Kunstwissenschaft als erstes seiner Art vorliegt.« (Kunsthistorische Arbeitsblätter) Das Lexikon erläutert die zentralen Leitideen, Methoden und Hilfsmittel der Kunstgeschichte bis hin zu jüngsten Forschungsansätzen. In etwa 150 Stichwörtern, z.B. Original, Fälschung, Repräsentation, Kunsthändler, Kunstmarkt, Manierismus, Ende der Kunst, wird dabei auch die wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung der Disziplin ausführlich dargestellt. Damit steht das Werk außer Konkurrenz. Die Autoren erläutern Begriffe und Theorien aus der Zeit vor der eigentlichen Begründung der Kunstwissenschaft im 19.Jahrhundert, beginnend mit der Antike. Auf diese Weise erfährt der Leser mehr über die historischen Voraussetzungen heutiger Diskussionen über Kunst und erkennt zugleich die Andersartigkeit der damaligen Kunstbetrachtung. Damit unterscheidet sich das unter Mitarbeit von 50 renommierten Kunsthistorikern entstandene Handbuch wesentlich von bisherigen, großenteils personen- und sachkundlich orientierten Nachschlagewerken.
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