Die Mehrbenutzererkennung (MUD) für Multi-Carrier-Code-Division-Multiple-Access (MC-CDMA) hat sich zu einem entscheidenden Forschungsgebiet in modernen drahtlosen Breitbandkommunikationssystemen entwickelt und befasst sich mit einer der hartnäckigsten Herausforderungen bei CDMA-basierten Technologien - der Mehrbenutzerinterferenz (MUI). Da drahtlose Netzwerke hinsichtlich Kapazität, Reichweite und Nutzerdichte stetig wachsen, ist der Bedarf an fortschrittlichen Techniken zur Interferenzminderung unbestreitbar geworden. MC-CDMA, das die Frequenzdiversität des Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) mit den Vorteilen des Spread-Spectrum-Verfahrens von CDMA kombiniert, hat sich für Anwendungen mit hohen Datenraten als äußerst robust erwiesen. Seine Leistung wird jedoch nach wie vor stark durch das Auftreten von MUI und die Unvollkommenheiten der Funkkanäle beeinflusst. Daher sind effektive MUD-Strategien von zentraler Bedeutung für eine zuverlässige und spektral effiziente Kommunikation. MC-CDMA verteilt das Symbol jedes Nutzers mittels einer Spreizsequenz auf mehrere orthogonale Unterträger. Dieser Aufbau bietet von Natur aus eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen frequenzselektives Fading, da die Symbolenergie auch dann noch aus anderen Unterträgern wiederhergestellt werden kann, wenn bestimmte Unterträger starkes Fading aufweisen.
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