Nicht kariöse zervikale Läsionen (NCCLs)
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Nicht kariöse zervikale Läsionen (NCCLs) stellen einen fortschreitenden Verlust der Zahnstruktur an der Schmelz-Zement-Grenze dar, der nicht mit Karies in Zusammenhang steht, mit einer Prävalenz zwischen 0,8 % und 85,7 %. Diese Läsionen manifestieren sich häufig als keil- oder untertassenförmige Defekte und nehmen mit zunehmendem Alter aufgrund der längeren Exposition gegenüber mehreren ätiologischen Faktoren an Häufigkeit und Schwere zu. Mechanischer Verschleiß durch unsachgemäßes Zähneputzen, chemische Erosion durch Nahrungssäuren und biomechanische Belastungen wie Abfraktion sind die Hauptursachen. Die erstmals in den 1980er Jahren beschriebene Abfraktion betont die Rolle der okklusalen Belastung und der Höckerbiegung bei der Erzeugung von Zugspannungen im Zervikalbereich, die Zahnschmelz und Dentin für Mikrorisse und den anschließenden Strukturabbau prädisponieren. NCCLs sind klinisch bedeutsam, da sie die Ästhetik, die Zahnempfindlichkeit, die Plaqueretention, die Vitalität der Pulpa und die langfristige strukturelle Integrität beeinträchtigen und aufgrund ihrer zervikalen Lage und der begrenzten Haftfähigkeit des Zahnschmelzes häufig restaurative Herausforderungen darstellen. Der Schwerpunkt des Managements liegt auf der minimalinvasiven Restaurierung mit Materialien wie Harzkompositen, Glasionomeren, harzmodifizierten Glasionomeren und selbstklebenden Kompositen.
Nicht kariöse zervikale Läsionen (NCCLs) stellen einen fortschreitenden Verlust der Zahnstruktur an der Schmelz-Zement-Grenze dar, der nicht mit Karies in Zusammenhang steht, mit einer Prävalenz zwischen 0,8 % und 85,7 %. Diese Läsionen manifestieren sich häufig als keil- oder untertassenförmige Defekte und nehmen mit zunehmendem Alter aufgrund der längeren Exposition gegenüber mehreren ätiologischen Faktoren an Häufigkeit und Schwere zu. Mechanischer Verschleiß durch unsachgemäßes Zähneputzen, chemische Erosion durch Nahrungssäuren und biomechanische Belastungen wie Abfraktion sind die Hauptursachen. Die erstmals in den 1980er Jahren beschriebene Abfraktion betont die Rolle der okklusalen Belastung und der Höckerbiegung bei der Erzeugung von Zugspannungen im Zervikalbereich, die Zahnschmelz und Dentin für Mikrorisse und den anschließenden Strukturabbau prädisponieren. NCCLs sind klinisch bedeutsam, da sie die Ästhetik, die Zahnempfindlichkeit, die Plaqueretention, die Vitalität der Pulpa und die langfristige strukturelle Integrität beeinträchtigen und aufgrund ihrer zervikalen Lage und der begrenzten Haftfähigkeit des Zahnschmelzes häufig restaurative Herausforderungen darstellen. Der Schwerpunkt des Managements liegt auf der minimalinvasiven Restaurierung mit Materialien wie Harzkompositen, Glasionomeren, harzmodifizierten Glasionomeren und selbstklebenden Kompositen.
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