Diese Studie untersucht die entscheidende Rolle von World Vision International (WVI), einer bekannten Nichtregierungsorganisation (NRO), bei der Förderung und Stärkung der menschlichen Sicherheit in der Gemeinde Jirapa in der Upper West Region Ghanas. Die Region gilt weithin als eines der geografisch abgelegensten und sozioökonomisch benachteiligten Gebiete des Landes. Die Gemeinden in der Gemeinde sind mit zahlreichen Entwicklungsproblemen konfrontiert, darunter Armut, Ernährungsunsicherheit, unzureichende Gesundheitsversorgung, begrenzter Zugang zu hochwertiger Bildung und andere Formen sozialer und wirtschaftlicher Anfälligkeit. Diese Bedingungen haben zu anhaltender menschlicher Unsicherheit beigetragen und verdeutlichen, wie wichtig nichtstaatliche Akteure sind, wenn es darum geht, Entwicklungslücken zu schließen, die durch begrenzte staatliche Kapazitäten und unzureichende öffentliche Dienstleistungen in ländlichen Gebieten entstehen. Die menschliche Sicherheit, die sich auf den Schutz des Einzelnen vor Bedrohungen wie Armut, Hunger, Krankheit und persönlicher Unsicherheit konzentriert, dient als konzeptionelle Grundlage für diese Forschung. Im Gegensatz zu traditionellen Sicherheitsansätzen, bei denen der Schutz des Staates im Vordergrund steht, legt das Konzept der menschlichen Sicherheit den Schwerpunkt auf die Sicherheit und Würde des Einzelnen und der Gemeinschaften.
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