Paradigmen brechen: Dialoge zwischen Psychoanalyse und Physik
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Freud versuchte zu Beginn seiner Karriere (Ende des 19. Jahrhunderts), eine auf der Physik basierende Theorie zu entwickeln, um das Phänomen der Hysterie zu erklären. Als er jedoch die Fragen im Zusammenhang mit dem Unbewussten entdeckte, gab er diese Idee auf und begründete zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinem Werk Die Traumdeutung die Psychoanalyse. Im Laufe dieser Zeit erweiterte sich der Untersuchungsgegenstand der Physik von den Gesetzen, die die Materie regieren, auf mentale Prozesse. Ausgehend von der Lacanschen Lesart und einer Reflexion über die neuen Konzepte der Physik zu diesen Prozessen versucht diese Arbeit, einen Dialog zwischen Psychoanalyse und Physik herzustellen, um ein Verständnis für transzendente Erfahrungen zu entwickeln, die sich von psychotischen Phänomenen unterscheiden.
Freud versuchte zu Beginn seiner Karriere (Ende des 19. Jahrhunderts), eine auf der Physik basierende Theorie zu entwickeln, um das Phänomen der Hysterie zu erklären. Als er jedoch die Fragen im Zusammenhang mit dem Unbewussten entdeckte, gab er diese Idee auf und begründete zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinem Werk Die Traumdeutung die Psychoanalyse. Im Laufe dieser Zeit erweiterte sich der Untersuchungsgegenstand der Physik von den Gesetzen, die die Materie regieren, auf mentale Prozesse. Ausgehend von der Lacanschen Lesart und einer Reflexion über die neuen Konzepte der Physik zu diesen Prozessen versucht diese Arbeit, einen Dialog zwischen Psychoanalyse und Physik herzustellen, um ein Verständnis für transzendente Erfahrungen zu entwickeln, die sich von psychotischen Phänomenen unterscheiden.
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