Dieses Buch, das von dem Autorentrio Diogo Ricardo Martins Balestra, Luane Flores Chuquel und Camila Souza da Costa koordiniert wird, ist eine analytische Untersuchung der Verfassungsänderung 132/2023, dem ersten Meilenstein der brasilianischen Steuerreform. Unter Anwendung der logisch-semantischen und vergleichenden Methode dekonstruieren die Autoren das neue Paradigma der doppelten Mehrwertsteuer, das in der IBS und der CBS zum Ausdruck kommt, und untersuchen die Auswirkungen des Übergangs zum Bestimmungsprinzip und zur vollständigen Nichtkumulierbarkeit. Die wissenschaftliche Untersuchung geht über die normative Exegese hinaus, indem sie die "Pathologien" des nationalen Steuersystems, wie strukturelle Regressivität und endemische Rechtsstreitigkeiten, diagnostiziert und Lösungen vorschlägt, die auf Rechtssicherheit und sozialer Gerechtigkeit basieren. Mit einem Ansatz, der die klassische Lehre mit angewandten Wirtschaftsstudien verbindet, ist dieses Buch ein unverzichtbares Hilfsmittel für Richter, Juristen und Wissenschaftler, die die neue Architektur des Steuerföderalismus und die Governance-Herausforderungen des Verwaltungsausschusses verstehen wollen. Es ist ein wissenschaftlicher Beitrag auf dem neuesten Stand, der unerlässlich ist, um die komplexen Zusammenhänge zu entschlüsseln, die die Zukunft der Besteuerung und der Entwicklung Brasiliens bestimmen.
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