Phytochemische Untersuchungen an Goniothalamus-Arten
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Goniothalamus uvarioides und Goniothalamus velutinus aus der Familie der Annonaceae werden in der traditionellen Medizin zur Behandlung von Schwindel, Verletzungen, Durchfall, als Aphrodisiakum, bei Körperschmerzen, Erkältungen, Bauchschmerzen, Schwellungen, Kopfschmerzen und Lebensmittelvergiftungen sowie zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit und als Mückenschutzmittel eingesetzt. Es wurden phytochemische Untersuchungen an G. uvarioides und G. velutinus durchgeführt. Dabei wurden zwei Alkaloide, ein Styryllacton (Styrylhydropyron) und zwei Flavonoide isoliert. Diese Verbindungen wurden mittels spektroskopischer Analyse, chemischer Methoden und durch Vergleich mit veröffentlichten Daten charakterisiert. Bei den identifizierten Verbindungen handelte es sich um Velutinum und Aristolactam-BII aus G. velutinus sowie um Pinocembrin, Goniothalamin und 5,7,4'-Trihydroxyflavanon (Naringenin) aus G. uvarioides. Die Verbindung S4 wies gegenüber Artemia salina eine LD50 von weniger als 100 ppm auf, während die Verbindung S5 eine LD50 von weniger als 10 ppm zeigte. Darüber hinaus zeigte die Verbindung S5 eine starke antibakterielle Wirkung gegenüber den in der Studie getesteten grampositiven Bakterien.
Goniothalamus uvarioides und Goniothalamus velutinus aus der Familie der Annonaceae werden in der traditionellen Medizin zur Behandlung von Schwindel, Verletzungen, Durchfall, als Aphrodisiakum, bei Körperschmerzen, Erkältungen, Bauchschmerzen, Schwellungen, Kopfschmerzen und Lebensmittelvergiftungen sowie zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit und als Mückenschutzmittel eingesetzt. Es wurden phytochemische Untersuchungen an G. uvarioides und G. velutinus durchgeführt. Dabei wurden zwei Alkaloide, ein Styryllacton (Styrylhydropyron) und zwei Flavonoide isoliert. Diese Verbindungen wurden mittels spektroskopischer Analyse, chemischer Methoden und durch Vergleich mit veröffentlichten Daten charakterisiert. Bei den identifizierten Verbindungen handelte es sich um Velutinum und Aristolactam-BII aus G. velutinus sowie um Pinocembrin, Goniothalamin und 5,7,4'-Trihydroxyflavanon (Naringenin) aus G. uvarioides. Die Verbindung S4 wies gegenüber Artemia salina eine LD50 von weniger als 100 ppm auf, während die Verbindung S5 eine LD50 von weniger als 10 ppm zeigte. Darüber hinaus zeigte die Verbindung S5 eine starke antibakterielle Wirkung gegenüber den in der Studie getesteten grampositiven Bakterien.
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