Prozesstheorie und Soziale Arbeit

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Bol Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Dies gilt auch und besonders für die Soziale Arbeit. Zu dieser Frage skizziert das Buch zunächst die wichtigsten Prämissen und Beiträge der Prozesstheorie, beginnend bei den Klassikern der Prozessphilosophie und dann übergehend zu den zentralen Autoren Rescher und Abbott. Diese Grundlage ermöglicht eine Unterscheidung von Verlaufstypen und ihrer Morpheme sowie die Diskussion prozessbezogener Beiträge zur Sozialen Arbeit. Als praktische Nutzung wird die Prozessgraphen-Methode vorgestellt und erprobt, mit der in problemzentrierten Interviews die von den Befragten geschilderten Prozesse durch relationierte Entwicklungslinien gezeichnet und intensiv reflektiert werden können. Inhalt Prozess, Prozesstheorie, Soziale Arbeit, Entwicklungslinien, Prozessgraphen Zielgruppe Wissenschaftler:innen, Fachkräfte und Studierende mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt insbesondere in der Sozialen Arbeit Der Autor Prof. Dr. Werner Schönig ist Professor für Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln, Fachbereich Sozialwesen. Forschungsschwerpunkte sind Armut, Sozialraum, soziale Dienste, Sozialökonomik und Theorien der Sozialen Arbeit. Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Dies gilt auch und besonders für die Soziale Arbeit. Zu dieser Frage skizziert das Buch zunächst die wichtigsten Prämissen und Beiträge der Prozesstheorie, beginnend bei den Klassikern der Prozessphilosophie und dann übergehend zu den zentralen Autoren Rescher (1996) und Abbott (2020). Sie gehen davon aus, dass die Welt ontologisch eine ständige Veränderung von Relationen und ein Werden ist, so dass Phasen der Ruhe und Statik erstens selten und zweitens nur transitorisch sind.

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Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Dies gilt auch und besonders für die Soziale Arbeit. Zu dieser Frage skizziert das Buch zunächst die wichtigsten Prämissen und Beiträge der Prozesstheorie, beginnend bei den Klassikern der Prozessphilosophie und dann übergehend zu den zentralen Autoren Rescher und Abbott. Diese Grundlage ermöglicht eine Unterscheidung von Verlaufstypen und ihrer Morpheme sowie die Diskussion prozessbezogener Beiträge zur Sozialen Arbeit. Als praktische Nutzung wird die Prozessgraphen-Methode vorgestellt und erprobt, mit der in problemzentrierten Interviews die von den Befragten geschilderten Prozesse durch relationierte Entwicklungslinien gezeichnet und intensiv reflektiert werden können. Inhalt Prozess, Prozesstheorie, Soziale Arbeit, Entwicklungslinien, Prozessgraphen Zielgruppe Wissenschaftler:innen, Fachkräfte und Studierende mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt insbesondere in der Sozialen Arbeit Der Autor Prof. Dr. Werner Schönig ist Professor für Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln, Fachbereich Sozialwesen. Forschungsschwerpunkte sind Armut, Sozialraum, soziale Dienste, Sozialökonomik und Theorien der Sozialen Arbeit. Auch wenn oftmals von Prozessen gesprochen wird, so bleibt doch in der Regel unklar, was ein Prozess eigentlich ist und was die Prozessperspektive theoretisch und praktisch bedeutet. Dies gilt auch und besonders für die Soziale Arbeit. Zu dieser Frage skizziert das Buch zunächst die wichtigsten Prämissen und Beiträge der Prozesstheorie, beginnend bei den Klassikern der Prozessphilosophie und dann übergehend zu den zentralen Autoren Rescher (1996) und Abbott (2020). Sie gehen davon aus, dass die Welt ontologisch eine ständige Veränderung von Relationen und ein Werden ist, so dass Phasen der Ruhe und Statik erstens selten und zweitens nur transitorisch sind.


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  • 9783658469160
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