Rechtebasierte Ansätze: Ein neuer Weg in der Entwicklungspolitik?
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Ein rechtsbasierter Ansatz (in der Entwicklungszusammenarbeit) gehört ebenso wie Empowerment, Partizipation und soziale Inklusion, die seit Ende der 1990er Jahre den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit durchdrungen haben, zu den Konzepten, die innerhalb multilateraler Organisationen wie der Weltbank und der UN-Organisationen, bei bilateralen Gebern und internationalen sowie lokalen NGOs allgemein als effektiverer Weg zur Durchführung von Entwicklungsarbeit angesehen werden. Aufgrund des weit verbreiteten Interesses an Debatten rund um Rechtsfragen wurde die Einbeziehung von Rechten in die Entwicklungsarbeit mit einer Reihe von Maßnahmen in Verbindung gebracht, die als "rechtsbasierter Ansatz" verpackt wurden und Entwicklungsagenturen dazu veranlasst haben, ihren Schwerpunkt in der Förderpolitik auf Programme zu verlagern, die einen rechtsbasierten Ansatz fördern oder integrieren. Es ist dieser jüngste Aufstieg der Rechte, der eine interessante globale Debatte über Rechteansätze im Kontext der Entwicklung ausgelöst hat, wobei andere beklagen, dass er wie andere Modetrends zum neuesten Designer-Item geworden ist, das man tragen muss, um gesehen zu werden, und dazu genutzt wurde, die gleiche alte Entwicklungsarbeit zu verschönern. Warum gerade jetzt? Was ist der Mehrwert eines solchen Ansatzes? Bringt er etwas Neues oder Anderes, und wenn ja, welche Belege stützen diese Ansicht?
Ein rechtsbasierter Ansatz (in der Entwicklungszusammenarbeit) gehört ebenso wie Empowerment, Partizipation und soziale Inklusion, die seit Ende der 1990er Jahre den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit durchdrungen haben, zu den Konzepten, die innerhalb multilateraler Organisationen wie der Weltbank und der UN-Organisationen, bei bilateralen Gebern und internationalen sowie lokalen NGOs allgemein als effektiverer Weg zur Durchführung von Entwicklungsarbeit angesehen werden. Aufgrund des weit verbreiteten Interesses an Debatten rund um Rechtsfragen wurde die Einbeziehung von Rechten in die Entwicklungsarbeit mit einer Reihe von Maßnahmen in Verbindung gebracht, die als "rechtsbasierter Ansatz" verpackt wurden und Entwicklungsagenturen dazu veranlasst haben, ihren Schwerpunkt in der Förderpolitik auf Programme zu verlagern, die einen rechtsbasierten Ansatz fördern oder integrieren. Es ist dieser jüngste Aufstieg der Rechte, der eine interessante globale Debatte über Rechteansätze im Kontext der Entwicklung ausgelöst hat, wobei andere beklagen, dass er wie andere Modetrends zum neuesten Designer-Item geworden ist, das man tragen muss, um gesehen zu werden, und dazu genutzt wurde, die gleiche alte Entwicklungsarbeit zu verschönern. Warum gerade jetzt? Was ist der Mehrwert eines solchen Ansatzes? Bringt er etwas Neues oder Anderes, und wenn ja, welche Belege stützen diese Ansicht?
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