Das Privatrechtssystem, wie von den römischen Juristen entworfen, bildet den Grundstock an Normen, der die Zivilrechtskodifikationen Kontinentaleuropas und ihrer Nachbildungen weltweit prägt. Der Text richtet sich an Juristen, die sich eine tiefere Einsicht in die Strukturen des modernen Rechts erarbeiten möchten. Durch die Befassung mit dem römischen Privatrecht wird der Zusammenhang der einzelnen Regelungsmodelle sichtbar, ebenso wie Gegenkonzepte, die sich daraus ableiten. Auf dieser Grundlage lässt sich ein Urteil über das eigene Recht und dessen Anwendung gewinnen. Der Band bietet eine systematische Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Privatrechts im historischen Kontext und zeigt, wie diese Grundlagen die moderne Rechtsordnung prägen.
In derselben Reihe erschienen weitere Werke, darunter Schlosser, Europäische Rechtsgeschichte, 5. A. Der Text umfasst 360 Seiten, es handelt sich um die dritte überarbeitete Ausgabe in Paperback.
Features
- Basisnormen des römischen Privatrechts prägen Kontinentaleuropa
- Verbindet Regelungsmodelle mit Gegenkonzepten
- Erleichtert Verständnis von Struktur und Anwendung des Rechts
- Verknüpft historische Grundlagen mit moderner Rechtsordnung
- Paperback-Ausgabe, überarbeitet, 360 Seiten
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