Schöner Scheitern in der Wissenschaft

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Bol Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es wird die Funktion der Wissenschaft für die Gesellschaft untersucht, ihr Verhältnis zur Politik ausgelotet. All dies tut das vorliegende Buch auch (ein wenig). Auf andere Weise. Ironisch und satirisch. Es basiert in weiten Teilen auf dem phänomenologischen alltäglichen Erleben dieses ‚Systems‘ und seiner Eigenheiten. Dieses in Karikaturen festgehaltene Erleben wird wiederum rückgebunden an theoretische Überlegungen, insbesondere an den Neopragmatismus mit seinen konstitutiven Ideen der Kontingenz, der Bedeutung der Sprache wie auch der Ironie als Werkzeug der Weltbewältigung. Und natürlich, dem Beitrag zur Lösung von Problemen: Das Buch richtet sich allgemein an Personen, die mit universitärem Leben zu tun haben. Direkt oder indirekt. Es richtet sich im Besonderen aber an Personen, die sich dem universitären Leben erst annähern, mit Befremden auf Gepflogenheiten reagieren, mit Unverständnis auf bestimmte Rituale reagieren. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Und einmal darüber – und vielleicht auch über sich selbst als Teil dieses Netzwerkes schmunzeln wollen. Der Autor Dr. Dr. Olaf Kühne ist Professor für Stadt- und Regionalentwicklung im Forschungsbereich Geographie und dem Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen. Seine ausgiebige Befassung mit dem Neopragmatismus hat ihn eine ironische Haltung zum universitären Leben gelehrt. Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es wird die Funktion der Wissenschaft für die Gesellschaft untersucht, ihr Verhältnis zur Politik ausgelotet. All dies tut das vorliegende Buch auch (ein wenig). Auf andere Weise. Ironisch und satirisch. Es basiert in weiten Teilen auf dem phänomenologischen alltäglichen Erleben dieses ‚Systems‘ und seiner Eigenheiten. Dieses in Karikaturen festgehaltene Erleben wird wiederum rückgebunden an theoretische Überlegungen, insbesondere an den Neopragmatismus mit seinen konstitutiven Ideen der Kontingenz, der Bedeutung der Sprache wie auch der Ironie als Werkzeug der Weltbewältigung. Und natürlich, dem Beitrag zur Lösung von Problemen: Das Buch richtet sich allgemein an Personen, die mit universitärem Leben zu tun haben. Direkt oder indirekt. Es richtet im Besonderen aber an Personen, die sich dem universitären Leben erst annähern, mit Befremden auf Gepflogenheiten reagieren, mit Unverständnis auf bestimmte Rituale reagieren. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Und einmal darüber – und vielleicht auch sich selbst als Teil dieses Netzwerkes schmunzeln wollen.

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Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es wird die Funktion der Wissenschaft für die Gesellschaft untersucht, ihr Verhältnis zur Politik ausgelotet. All dies tut das vorliegende Buch auch (ein wenig). Auf andere Weise. Ironisch und satirisch. Es basiert in weiten Teilen auf dem phänomenologischen alltäglichen Erleben dieses ‚Systems‘ und seiner Eigenheiten. Dieses in Karikaturen festgehaltene Erleben wird wiederum rückgebunden an theoretische Überlegungen, insbesondere an den Neopragmatismus mit seinen konstitutiven Ideen der Kontingenz, der Bedeutung der Sprache wie auch der Ironie als Werkzeug der Weltbewältigung. Und natürlich, dem Beitrag zur Lösung von Problemen: Das Buch richtet sich allgemein an Personen, die mit universitärem Leben zu tun haben. Direkt oder indirekt. Es richtet sich im Besonderen aber an Personen, die sich dem universitären Leben erst annähern, mit Befremden auf Gepflogenheiten reagieren, mit Unverständnis auf bestimmte Rituale reagieren. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Und einmal darüber – und vielleicht auch über sich selbst als Teil dieses Netzwerkes schmunzeln wollen. Der Autor Dr. Dr. Olaf Kühne ist Professor für Stadt- und Regionalentwicklung im Forschungsbereich Geographie und dem Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen. Seine ausgiebige Befassung mit dem Neopragmatismus hat ihn eine ironische Haltung zum universitären Leben gelehrt. Richtet Wissenschaft ihr theoretisches und empirisches Instrumentarium auf sich selbst, entstehen metatheoretische Reflexionen oder wissenschaftssoziologische Untersuchungen. Es wird die Funktion der Wissenschaft für die Gesellschaft untersucht, ihr Verhältnis zur Politik ausgelotet. All dies tut das vorliegende Buch auch (ein wenig). Auf andere Weise. Ironisch und satirisch. Es basiert in weiten Teilen auf dem phänomenologischen alltäglichen Erleben dieses ‚Systems‘ und seiner Eigenheiten. Dieses in Karikaturen festgehaltene Erleben wird wiederum rückgebunden an theoretische Überlegungen, insbesondere an den Neopragmatismus mit seinen konstitutiven Ideen der Kontingenz, der Bedeutung der Sprache wie auch der Ironie als Werkzeug der Weltbewältigung. Und natürlich, dem Beitrag zur Lösung von Problemen: Das Buch richtet sich allgemein an Personen, die mit universitärem Leben zu tun haben. Direkt oder indirekt. Es richtet im Besonderen aber an Personen, die sich dem universitären Leben erst annähern, mit Befremden auf Gepflogenheiten reagieren, mit Unverständnis auf bestimmte Rituale reagieren. Es richtet sich aber auch an Personen, die von formulierten Ansprüchen von und an Universitäten einerseits und dem dort Vorgefundenen irritiert sind. Und einmal darüber – und vielleicht auch sich selbst als Teil dieses Netzwerkes schmunzeln wollen.


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  • 9783658487737
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