Schriften zur deutschen Sprache und Literatur

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Bol Partner Christoph Martin Wieland (1733-1813) hat die deutsche Literaturlandschaft stärker geprägt, als dies heute allgemein im Bewusstsein ist. »Einen intelligenten Menschen erkennt man an seiner Liebe zu Christoph Martin Wieland«, hat Arno Schmidt ausgemacht. Mit seiner Shakespeare-Übersetzung hat er vor Tieck und Schlegel diesen größten Dramatiker der Neuzeit im deutschen Sprachraum heimisch gemacht er hat den Blankvers, wie er durch Lessing und Schiller populär wurde, für die deutsche Bühne etabliert er hat den ersten deutschen Bildungsroman verfasst - ohne seinen »Agathon« wäre Goethes »Wilhelm Meister« undenkbar. Mit seiner Zeitschrift »Teutscher Merkur« hat Wieland das kulturelle Leben seiner Zeit maßgeblich mitgeprägt. Diese von Jan Philipp Reemtsma und Johanna Radspieler verantwortete Ausgabe von Wielands Schriften zur deutschen Sprache und Literatur macht diesen zu Unrecht wenig bekannten Teil des Wielandschen Oeuvres zum ersten Mal wieder vollständig zugänglich und gibt so ein einmaliges Panorama jener Epoche von der Aufklärung bis zur Romantik, die man mit Fug und Recht auch als »Wielandzeit« bezeichnen könnte. »Wenn einer den Begriff Weltliteratur geprägt hat, dann war es Wieland. Und zwar weit vor Goethe.« (Deutschlandfunk) Erscheinungsdatum: 15.08.2005 Schlagwörter: essay, literaturtheorie, literaturwissenschaft, reportage - reporter, deutschland, germanistik, literaturwissenschaft, germanistik, sprachwissenschaft Autor: Christoph Martin Wieland Sachgruppen: Belletristik, Erzählende Literatur, Hauptwerk vor 1945 Preisänderung: 28.09.2023 Anzahl Seiten: 1917 Format: 23,00 x 13,50 x 11,50 cm

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Christoph Martin Wieland (1733-1813) hat die deutsche Literaturlandschaft stärker geprägt, als dies heute allgemein im Bewusstsein ist. »Einen intelligenten Menschen erkennt man an seiner Liebe zu Christoph Martin Wieland«, hat Arno Schmidt ausgemacht. Mit seiner Shakespeare-Übersetzung hat er vor Tieck und Schlegel diesen größten Dramatiker der Neuzeit im deutschen Sprachraum heimisch gemacht er hat den Blankvers, wie er durch Lessing und Schiller populär wurde, für die deutsche Bühne etabliert er hat den ersten deutschen Bildungsroman verfasst - ohne seinen »Agathon« wäre Goethes »Wilhelm Meister« undenkbar. Mit seiner Zeitschrift »Teutscher Merkur« hat Wieland das kulturelle Leben seiner Zeit maßgeblich mitgeprägt. Diese von Jan Philipp Reemtsma und Johanna Radspieler verantwortete Ausgabe von Wielands Schriften zur deutschen Sprache und Literatur macht diesen zu Unrecht wenig bekannten Teil des Wielandschen Oeuvres zum ersten Mal wieder vollständig zugänglich und gibt so ein einmaliges Panorama jener Epoche von der Aufklärung bis zur Romantik, die man mit Fug und Recht auch als »Wielandzeit« bezeichnen könnte. »Wenn einer den Begriff Weltliteratur geprägt hat, dann war es Wieland. Und zwar weit vor Goethe.« (Deutschlandfunk) Erscheinungsdatum: 15.08.2005 Schlagwörter: essay, literaturtheorie, literaturwissenschaft, reportage - reporter, deutschland, germanistik, literaturwissenschaft, germanistik, sprachwissenschaft Autor: Christoph Martin Wieland Sachgruppen: Belletristik, Erzählende Literatur, Hauptwerk vor 1945 Preisänderung: 28.09.2023 Anzahl Seiten: 1917 Format: 23,00 x 13,50 x 11,50 cm


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  • 9783458172697
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