Sicherheit von Kernreaktoren: Teil I
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Beschrijving
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Die Sicherheit von Kernreaktoren beruht auf dem Prinzip der "Tiefenverteidigung", einem mehrschichtigen Ansatz, der die Freisetzung radioaktiver Stoffe selbst bei menschlichem Versagen oder mechanischem Versagen verhindern soll. Im Kern stützt sich diese Architektur auf robuste physische Barrieren - wie z. B. die keramischen Brennstoffpellets, hochfeste Metallhüllen, einen dicken Druckbehälter aus Stahl und einen Sicherheitsbehälter aus Stahlbeton -, um radioaktive Stoffe von der Umwelt zu isolieren. Neben diesen passiven physischen Schilden verfügen moderne Reaktoren über redundante, automatische Sicherheitssysteme, die eine Notabschaltung (SCRAM) einleiten und die Kernkühlung ohne menschliches Eingreifen aufrechterhalten können.
Die Sicherheit von Kernreaktoren beruht auf dem Prinzip der "Tiefenverteidigung", einem mehrschichtigen Ansatz, der die Freisetzung radioaktiver Stoffe selbst bei menschlichem Versagen oder mechanischem Versagen verhindern soll. Im Kern stützt sich diese Architektur auf robuste physische Barrieren - wie z. B. die keramischen Brennstoffpellets, hochfeste Metallhüllen, einen dicken Druckbehälter aus Stahl und einen Sicherheitsbehälter aus Stahlbeton -, um radioaktive Stoffe von der Umwelt zu isolieren. Neben diesen passiven physischen Schilden verfügen moderne Reaktoren über redundante, automatische Sicherheitssysteme, die eine Notabschaltung (SCRAM) einleiten und die Kernkühlung ohne menschliches Eingreifen aufrechterhalten können.
AmazonPagina's: 80, Paperback, Verlag Unser Wissen
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