Sprache und Wirtschaft Entwicklung eines Modells für inklusive

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Bol Diese Arbeit zeigt die Entwicklung eines Modells für inklusive Sprache in der Unternehmenskommunikation. Anhand einer Diskursanalyse wurden Unternehmenswebsites und LinkedIn-Beiträge von 18 Unternehmen untersucht. Das Korpus umfasst ausgewählte Kunden einer linguistischen Unternehmensberatung mit Sitz in Mannheim (LUB GmbH Mannheim). Mit einer qualitativen Diskursanalyse wurde der inklusive Sprachgebrauch hinsichtlich der Diversitätsdimensionen untersucht. Die Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke darüber, wie inklusive Sprache in der Unternehmenskommunikation konstruiert wird, und dienen als Basis für die Entwicklung des Modells, das Unternehmen bei inklusiver Kommunikation unterstützt. Die Analyse ergab, dass zwar häufig eine geschlechtersensible Sprache verwendet wird, die anderen Dimensionen der Vielfalt, insbesondere in Bildmaterialien, jedoch weniger vertreten sind. Angesichts der wachsenden Bedeutung des sozialen Netzwerks LinkedIn und des fortlaufenden Wandels der sprachlichen Berücksichtigung der Geschlechter in der deutschen Sprache hin zur Inklusion weiterer Dimensionen beschäftigt sich diese Studie mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und trägt zur linguistischen Erschließung des Themas bei. Die Autorin Natalie Barendt ist derzeit in der Unternehmenskommunikation eines globalen Gesundheitsunternehmens tätig und fokussiert sich auf Themen im Bereich Diversity, Equity & Inclusion, wie die soziale Herkunft, mentale und körperliche Gesundheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bis zur Fertigstellung der vorliegenden Arbeit war sie in keinem der untersuchten Unternehmen tätig. Diese Arbeit zeigt die Entwicklung eines Modells für inklusive Sprache in der Unternehmenskommunikation. Anhand einer Diskursanalyse wurden Unternehmenswebsites und LinkedIn-Beiträge von 18 Unternehmen untersucht. Das Korpus umfasst ausgewählte Kunden einer linguistischen Unternehmensberatung mit Sitz in Mannheim (LUB GmbH Mannheim). Mit einer qualitativen Diskursanalyse wurde der inklusive Sprachgebrauch hinsichtlich der Diversitätsdimensionen untersucht. Die Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke darüber, wie inklusive Sprache in der Unternehmenskommunikation konstruiert wird, und dienen als Basis für die Entwicklung des Modells, das Unternehmen bei inklusiver Kommunikation unterstützt. Die Analyse ergab, dass zwar häufig eine geschlechtersensible Sprache verwendet wird, die anderen Dimensionen der Vielfalt, insbesondere in Bildmaterialien, jedoch weniger vertreten sind. Angesichts der wachsenden Bedeutung des sozialen Netzwerks LinkedIn und des fortlaufenden Wandels der sprachlichen Berücksichtigung der Geschlechter in der deutschen Sprache hin zur Inklusion weiterer Dimensionen beschäftigt sich diese Studie mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und trägt zur linguistischen Erschließung des Themas bei.

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  • 9783662711668
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