Das vorliegende Werk bietet somit eine vergleichende Untersuchung zwischen dem römischen Bürgerrecht und der kongolesischen Staatsangehörigkeit. Es beleuchtet die rechtlichen Grundlagen, die sowohl früher als auch heute die Feststellung der Identität eines Individuums und seiner Zugehörigkeit zu einer Nation ermöglichen. In Rom beruhte die Staatsbürgerschaft auf präzisen Kriterien: die Herkunft, der rechtmäßige Erwerb der Staatsbürgerschaft, der Wohnsitz, der vor der zuständigen Behörde geleistete Eid sowie bestimmte Erkennungsmerkmale wie die "tria nomina" - das Praenomen, das Nomen und das Cognomen -, die den römischen Bürger kennzeichneten. In ähnlicher Weise legt die kongolesische Gesetzgebung die Bedingungen für den Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Abstammung, Einbürgerung, Heirat oder andere gesetzlich vorgesehene Mechanismen fest.
AmazonPagina's: 68, Paperback, Verlag Unser Wissen
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