Irgendwie sind alle deutschen Kanzler gescheitert. Zumindest gingen fast alle Kanzlerschaften merk- bis unwürdig zu Ende: Konrad Adenauer musste aus dem Amt getragen werden, Ludwig Erhard wurde rausgeschubst, Willy Brandt wurde zum Rücktritt gezwungen, Helmut Schmidt wurde rausgeputscht, Helmut Kohls Kanzlerschaft endete in Skandalen, Gerhard Schröder hat sich selber rausgekegelt. Und Angela Merkel? Nach einem Jahr Pandemie wird der Vertrauensverlust immer stärker und auch Merkel reiht sich ein in die Galerie gescheiterter KanzlerInnen. Scharfsinnig und mit satirisch spitzer Feder zieht Peter Zudeick eine erhellende Bilanz zum Ende deutscher Kanzlerschaften. Das Buch zur Bundestagswahl.
Bol PartnerDas glanzlose Ende deutscher Kanzlerschaften.Auch Angela Merkel verabschiedet sich wenig rühmlich von der Berliner Bühne. Deutschland ist angesichts der blassen, ja taumelnden Politik merkelmüde geworden. Und so ergeht es der Kanzlerin nicht anders als ihren sieben Vorgängern. Konrad Adenauer musste aus dem Amt getragen werden, Ludwig Erhard wurde rausgeschubst, Willy Brandt zum Rücktritt gezwungen, Helmut Kohls Kanzlerschaft endete in Skandalen, und Gerhard Schröder kegelte sich selbst aus dem Spiel.Mit seinem neuen Buch erzählt Zudeick von einem eigenartigen und ganz besonderen Phänomen: dem immer wieder bitteren Ende deutscher Kanzlerschaften.
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