Das Werk analysiert die Notwendigkeit, das Menschenrecht auf einen dunklen Himmel in Peru angesichts des wachsenden Problems der Lichtverschmutzung anzuerkennen und verfassungsrechtlich zu verankern. Aus einem rechtlichen, ökologischen und grundrechtlichen Blickwinkel untersucht die Studie, wie der übermäßige und unangemessene Einsatz von künstlicher Beleuchtung die menschliche Gesundheit, die biologische Vielfalt, die Ökosysteme und das kulturelle Erbe beeinträchtigt. Ebenso befasst sie sich mit der Unzulänglichkeit des peruanischen Regulierungsrahmens und vergleicht die internationalen Fortschritte bei der Regulierung dieses Phänomens. Schließlich werden multidisziplinäre Maßnahmen - regulatorische, technologische und pädagogische - vorgeschlagen, die darauf abzielen, die Lichtverschmutzung einzudämmen und den Schutz des nächtlichen und gemeinsamen Himmels für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu gewährleisten.
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