Vergangene Vertrautheit
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Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen. Der Inhalt• Theorien des Fremdheits- und Vertrautheitswissens• Gedächtnisse des Aufnehmens – Deutsche Erinnerungsnarrative zur internationalen Migration• Postmigrantische Gedächtnisse• Erinnerungsdiskurse kolonialistischer Ausbeutung• Erinnerungsnarrative der Transformation Die Zielgruppen• Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Arbeitsfelder Wissenssoziologie, Gedächtnissoziologie, Memory Studies, Migrations- und Biographieforschung• Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler• Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler undan Cultural Studies Interessierte• Historikerinnen und Historiker der Zeitgeschichte Die Herausgeber Dr. Oliver Dimbath ist Professor für Soziologie an der Universität Koblenz-Landau. Anja Kinzler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der LMU München. Katinka Meyer promoviert an der Georg-August-Universität Göttingen. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen.
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Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen. Der Inhalt• Theorien des Fremdheits- und Vertrautheitswissens• Gedächtnisse des Aufnehmens – Deutsche Erinnerungsnarrative zur internationalen Migration• Postmigrantische Gedächtnisse• Erinnerungsdiskurse kolonialistischer Ausbeutung• Erinnerungsnarrative der Transformation Die Zielgruppen• Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Arbeitsfelder Wissenssoziologie, Gedächtnissoziologie, Memory Studies, Migrations- und Biographieforschung• Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler• Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler undan Cultural Studies Interessierte• Historikerinnen und Historiker der Zeitgeschichte Die Herausgeber Dr. Oliver Dimbath ist Professor für Soziologie an der Universität Koblenz-Landau. Anja Kinzler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der LMU München. Katinka Meyer promoviert an der Georg-August-Universität Göttingen. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit dem sozialen Gedächtnis der Migration. Im Mittelpunkt stehen Analysen zum kulturell verankerten Fremdheits- und Vertrautheitswissen sowie zur Frage, inwieweit gesellschaftliche Vergangenheitsbezüge Fremdheit und Befremden perpetuieren oder vergessen lassen.
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