Voneinander lernen: Mentoring Beziehungen im Blended Setting
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mso-fareast-font-family: 'PT Sans';">Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Auf der Basis qualitativer Interviews mit Mentees und Mentor:innen werden in dieser Arbeit verschiedene Aspekte der Mentoring-Beziehung in einem Blended-Mentoring-Setting untersucht. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Frauen sind in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Betriebliche Mentoring-Programme sollen hier als Instrumente der Frauenförderung ansetzen und Frauen den Zugang zu Netzwerken ermöglichen sowie zu mehr Sichtbarkeit im Unternehmen verhelfen. Der Kern betrieblicher Mentoring-Programme ist die individuelle Beziehung zwischen den Mentees und den Mentor:innen. Diese Beziehung soll den Mentees Lerngelegenheiten bieten und den Kontakt zu Rollenvorbildern ermöglichen. Die Autorin Christina Heßling, M.A., ist pädagogische Referentin und promoviert an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fachbereich Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Mentoring-Beziehungen in Blended-Mentoring-Settings. Auf der Basis qualitativer Interviews mit Mentees und Mentor:innen werden in dieser Arbeit verschiedene Aspekte der Mentoring-Beziehung in einem Blended-Mentoring-Setting untersucht. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Frauen sind in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Betriebliche Mentoring-Programme sollen hier als Instrumente der Frauenförderung ansetzen und Frauen den Zugang zu Netzwerken ermöglichen sowie zu mehr Sichtbarkeit im Unternehmen verhelfen. Der Kern betrieblicher Mentoring-Programme ist die individuelle Beziehung zwischen den Mentees und den Mentor:innen. Diese Beziehung soll den Mentees Lerngelegenheiten bieten und den Kontakt zu Rollenvorbildern ermöglichen.
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mso-fareast-font-family: 'PT Sans';">Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Auf der Basis qualitativer Interviews mit Mentees und Mentor:innen werden in dieser Arbeit verschiedene Aspekte der Mentoring-Beziehung in einem Blended-Mentoring-Setting untersucht. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Frauen sind in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Betriebliche Mentoring-Programme sollen hier als Instrumente der Frauenförderung ansetzen und Frauen den Zugang zu Netzwerken ermöglichen sowie zu mehr Sichtbarkeit im Unternehmen verhelfen. Der Kern betrieblicher Mentoring-Programme ist die individuelle Beziehung zwischen den Mentees und den Mentor:innen. Diese Beziehung soll den Mentees Lerngelegenheiten bieten und den Kontakt zu Rollenvorbildern ermöglichen. Die Autorin Christina Heßling, M.A., ist pädagogische Referentin und promoviert an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fachbereich Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Mentoring-Beziehungen in Blended-Mentoring-Settings. Auf der Basis qualitativer Interviews mit Mentees und Mentor:innen werden in dieser Arbeit verschiedene Aspekte der Mentoring-Beziehung in einem Blended-Mentoring-Setting untersucht. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Exploration der Beziehung in diesem spezifischen Setting, den potenziellen Lernformen der Mentees und Mentor:innen sowie auf den Lernergebnissen der Mentees und Mentor:innen. Frauen sind in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Betriebliche Mentoring-Programme sollen hier als Instrumente der Frauenförderung ansetzen und Frauen den Zugang zu Netzwerken ermöglichen sowie zu mehr Sichtbarkeit im Unternehmen verhelfen. Der Kern betrieblicher Mentoring-Programme ist die individuelle Beziehung zwischen den Mentees und den Mentor:innen. Diese Beziehung soll den Mentees Lerngelegenheiten bieten und den Kontakt zu Rollenvorbildern ermöglichen.
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