"Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) in der Nassarawa-Eggon-Gemeinde" beleuchtet aktuelle Erkenntnisse über schädliche afrikanische Kultur und traditionelle Praktiken, bei denen Teile oder die Gesamtheit der Vulva der weiblichen Genitalien entfernt werden (WHO, 1995). Davon ist die Bevölkerung der Nassarawa-Eggon-Gemeinde im Bundesstaat Nasarawa in Nigeria betroffen. Dies führt zu körperlichen, psychischen und psychologischen Komplikationen bei den Opfern. Das Buch richtet einen eindringlichen Appell an kommunale Gesundheitsstellen, Gesundheitspersonal, Fachkräfte für psychische Gesundheit und die breite Öffentlichkeit, bei der Bereitstellung psychotherapeutischer Dienste für die Opfer diagnostisches Gespür walten zu lassen. Die qualitative und quantitative Methodik der Studie gewährleistet die Zuverlässigkeit und Gültigkeit der Ergebnisse hinsichtlich der Unterschiede im körperlichen, geistigen und psychischen Wohlbefinden zwischen beschnittenen und unbeschnittenen Frauen. Das Buch empfiehlt daher internationalen und nationalen Organisationen, öffentliche Aufklärungsvorträge im Rahmen von Konferenzen, über Medien, in Kirchen, Moscheen, Schulen, Büros und bei Gemeindeversammlungen zu organisieren, um die Bevölkerung für die Auswirkungen und Gefahren von FGM auf die Nachhaltigkeit einer funktionierenden Bildung weltweit zu sensibilisieren.
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