Wenn Würde zur Ware verkommt
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Ohne Wohnung leben zu müssen heißt nicht nur, grundlegender Rechte beraubt zu sein, sondern sich vielfältiger Vorurteile erwehren zu müssen. Unterschiedliche Modelle einer begleitenden Beratung zur Stabilisierung von Wohnverhältnissen werden ebenso dargestellt wie Kooperationsformen zu benachbarten Arbeitsfeldern in der Wohnungslosenhilfe. In diesem Band werden die Zugangsschwierigkeiten von Menschen zum allgemeinen Wohnungsmarkt aufgezeigt. Dieser hat von sich aus kein Interesse an einer Wohnungsversorgung für alle und gehorcht anderen Gesetzen. Ohne Wohnung leben zu müssen heißt nicht nur, grundlegender Rechte beraubt zu sein, sondern sich vielfältiger Vorurteile erwehren zu müssen. Die Ausgegrenzten haben häufig andere kulturelle Hintergründe oder mit psychischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Unterschiedliche Modelle einer begleitenden Beratung zur Stabilisierung von Wohnverhältnissen werden ebenso dargestellt wie Kooperationsformen zu benachbarten Arbeitsfeldern in der Wohnungslosenhilfe. Der Inhalt Politische und rechtliche Bedingungen Methodische Ansätze einer gerechten Wohnversorgung Begleitende Beratung und Kooperationsformen in der Wohnungslosenhilfe Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozial-, Erziehungs- und Politikwissenschaft PraktikerInnen in der Wohnungslosenhilfe, PolitikerInnen Die Herausgeber Stefan Gillich ist stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. und Bereichsleiter Existenzsicherung, Armutspolitik, Gemeinwesendiakonie bei derDiakonie Hessen – Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.V., Frankfurt.Rolf Keicher arbeitet bei der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband als Referent für Hilfen in besonderen Lebenslagen und Wohnungspolitik, Berlin.
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Ohne Wohnung leben zu müssen heißt nicht nur, grundlegender Rechte beraubt zu sein, sondern sich vielfältiger Vorurteile erwehren zu müssen. Unterschiedliche Modelle einer begleitenden Beratung zur Stabilisierung von Wohnverhältnissen werden ebenso dargestellt wie Kooperationsformen zu benachbarten Arbeitsfeldern in der Wohnungslosenhilfe. In diesem Band werden die Zugangsschwierigkeiten von Menschen zum allgemeinen Wohnungsmarkt aufgezeigt. Dieser hat von sich aus kein Interesse an einer Wohnungsversorgung für alle und gehorcht anderen Gesetzen. Ohne Wohnung leben zu müssen heißt nicht nur, grundlegender Rechte beraubt zu sein, sondern sich vielfältiger Vorurteile erwehren zu müssen. Die Ausgegrenzten haben häufig andere kulturelle Hintergründe oder mit psychischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Unterschiedliche Modelle einer begleitenden Beratung zur Stabilisierung von Wohnverhältnissen werden ebenso dargestellt wie Kooperationsformen zu benachbarten Arbeitsfeldern in der Wohnungslosenhilfe. Der Inhalt Politische und rechtliche Bedingungen Methodische Ansätze einer gerechten Wohnversorgung Begleitende Beratung und Kooperationsformen in der Wohnungslosenhilfe Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozial-, Erziehungs- und Politikwissenschaft PraktikerInnen in der Wohnungslosenhilfe, PolitikerInnen Die Herausgeber Stefan Gillich ist stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. und Bereichsleiter Existenzsicherung, Armutspolitik, Gemeinwesendiakonie bei derDiakonie Hessen – Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.V., Frankfurt.Rolf Keicher arbeitet bei der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband als Referent für Hilfen in besonderen Lebenslagen und Wohnungspolitik, Berlin.
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