"Ich liebe das Chaos auf dem Schachbrett."Das sagt Elisabeth Pähtz, Deutschlands beste Schachspielerin, die bereits im Alter von fünf Jahren das erste Mal am Schachbrett saß. In ihrem Buch gewährt sie Einblicke in ihr Leben als "Wunderkind" und erzählt, wie sie sich als Frau in einer noch immer männerdominierten Schachwelt durchgesetzt hat und weiter für mehr Gleichberechtigung in ihrem Sport kämpft. Sie berichtet von der Faszination des Spiels, von völkerverbindenden Freundschaften, von großen Siegen wie von schmerzhaften Niederlagen und davon, was man als "vom Schach trainierte Nachdenkerin" von diesem Spiel fürs Leben lernen kann. Elisabeth Pähtz möchte uns alle motivieren, in dieses faszinierende Spiel einzusteigen, das kein Alter kennt, aber in jedem Alter die grauen Zellen in Bewegung bringt. Deshalb hat sie am Ende des Buchs die Schachbiografie ihrer Kindheit und Jugend am Beispiel ausgewählter Schachpartien nachgezeichnet - mit einer herzlichen Einladung zum Nachspielen.
BolStrategien für das Spiel des Lebens. Während der Pandemie hat das Schachspiel einen neuen Boom erlebt. Das freut auch Elisabeth Pähtz, Deutschlands beste Schachspielerin, die seit 17 Jahren unangefochten die deutsche Rangliste der Frauen anführt. Bereits im Alter von fünf Jahren saß sie das erste Mal am Brett und startete ihre einzigartige Schachkarriere, die sie aktuell auf Platz 13 der Weltrangliste geführt hat. Als erste deutsche Frau errang sie 2021 ihre dritte Großmeisternorm. Was macht eigentlich die ungebrochene Faszination dieses Spiels aus? Sie kämpft für Gleichberechtigung in einer männerdominierten Sportart und erzählt von völkerverbindenden Freundschaften, großen Siegen, schmerzhaften Niederlagen und welche Strategien man aus dem „Spiel der Könige“ auch für das Spiel des (echten) Lebens nutzen kann.
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