Der Sammelband enthält die Beiträge der gleichnamigen Tagung vom Oktober 2021 in Wien und beleuchtet die Geschichte des byzantinischen Christentums Ungarns in seiner griechisch-katholischen und orthodoxen Ausprägung vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Auch Themen der Kunst, Liturgie, Frömmigkeit, Caritas und des Kirchenrechts kommen zur Sprache. Das byzantinische Christentum Ungarns ist an einer bedeutenden kulturellen Schnittstelle angesiedelt und bietet zahlreiche Verbindungslinien zur westlichen und östlichen Christenheit, wie auch zu Wien (Ikone von Máriapócs im Stephansdom). Der vorliegende Tagungsband enthält die Beiträge der gleichnamigen Tagung am 22./23. Oktober 2021, veranstaltet vom Fachbereich für Theologie und Geschichte des christlichen Ostens der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien mit der Lendület/Momentum-Forschungsgruppe „Görögkatolikus Örökség/Griechisch-katholisches Erbe" und der Stiftung PRO ORIENTE. Zehn Fachleute aus Ungarn beleuchten die Geschichte der griechisch-katholischen und orthodoxen Christen Ungarns vom Mittelalter bis in die Gegenwart und beziehen auch Kunst, Liturgie, Frömmigkeit, Caritas und Kirchenrecht mit ein.
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