Jede Veränderung wirkt sich auf die Forschung aus. Das Forschungsgebiet wird ständig durch die Weiterentwicklung seiner Handlungsmuster auf die Probe gestellt, und das wissenschaftliche Untersuchungsobjekt wird durch methodische Weiterentwicklungen erforscht. Bei den meisten wissenschaftlichen Gegenständen der Geistes-, Sozial- und Technikwissenschaften befinden sich die Phänomene in einem dynamischen zyklischen, halbzyklischen oder spiralförmigen System. Diese Phänomene begründen sich in der Summe oder Kombination von Ereignissen, die das Ergebnis einer Kausalkette sind, die auf ein Ziel hinführt. Die vorgeschlagenen methodischen Ansätze stellen ihre eigenen Normen auf die Probe. Die häufig auf das Phänomen angewandte Messung mit Anforderungen an eine erschöpfende Stichprobenahme lässt sich nur schwer rechtfertigen, wenn sich ein Ereignis oder ein Teilphänomen als entscheidender erweist als die gesamte beobachtete Gesamtheit. Unser zyklischer, semi-zyklischer und spiralförmiger Ansatz untersucht wissenschaftliche Objekte, indem er bedeutsame Ereignisse bis zur Vollständigkeit identifiziert und die Verläufe von Kausalitätsketten rechtfertigt, die zentriert, diffus oder in Zeit und Raum evolutiv sind. Suchen Sie in diesem Ansatz nicht nach einer wissenschaftlichen Methode, denn er lehnt vordefinierte Normen ab.
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