Die Studie nutzte ein Korrelationsdesign, um die Zusammenhänge zwischen Kontrollüberzeugung, Selbstkonzept und schulischen Leistungen zu untersuchen. Die Stichprobe umfasste alle Schüler der 10. Klasse aus den 52 öffentlichen Sekundarschulen im Bezirk Bureti. Zur Auswahl von 5 Sekundarschulen wurde eine geschichtete Zufallsstichprobe verwendet, während zur Auswahl von 200 Schülern eine einfache Zufallsstichprobe herangezogen wurde. Die Datenerhebung erfolgte mittels eines Fragebogens, um sowohl qualitative als auch quantitative Daten zu generieren. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die Schüler ein positives Selbstkonzept und einen internen Kontrollort hatten. Ferner wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Schüler an sich selbst glaubt, Kontrolle über ihr Leben hat, sich selbst positiv bewertet und auch ihre Identität akzeptiert. Die Analyse des Pearson-Korrelationskoeffizienten ergab, dass eine signifikante, aber schwache Korrelation zwischen der schulischen Leistung der Schüler und ihrem Kontrollort bestand; ebenso zwischen der schulischen Leistung und dem Selbstkonzept sowie einen signifikanten Unterschied im Kontrollort zwischen weiblichen und männlichen Schülern. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass es keinen signifikanten geschlechtsspezifischen Unterschied im Selbstkonzept der Schüler gab.
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