Rotbauch-Affen im Schutzgebiet Togodo in Togo
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Beschrijving
Bol
Der Rotbauch-Affe (Cercopithecus erythrogaster erythrogaster Gray), eine gefährdete und im Dahomey-Gap endemische Unterart, ist in Togo bislang kaum dokumentiert. Um seine räumliche Verbreitung sowie Art und Ausmaß der Bedrohungen zu ermitteln, denen er im Schutzgebietskomplex Togodo ausgesetzt ist, wurden Erhebungen und Erkundungen zu Fuß in sechs Gebieten durchgeführt, die den sechs umliegenden Dörfern entsprechen, sowie im heiligen Wald von Godjinmé, der etwa 9 km südlich des Komplexes liegt. Die Anzahl der identifizierten Affen sowie ihre geografischen Koordinaten, ihre Aktivitäten zum Zeitpunkt der Beobachtung, die Beobachtungsentfernung und weitere nützliche Informationen wurden in einem Datenblatt festgehalten. Es wurden 99 Individuen im Schutzgebietskomplex und 5 im heiligen Wald von Godjinmé gezählt. Allerdings bedrohen zahlreiche Belastungen das Überleben der Populationen dieser nichtmenschlichen Primaten. Zu nennen sind hier Wilderei sowie die Zerstörung und Störung ihrer Lebensräume durch Landwirtschaft, Wandertierhaltung und Holzeinschlag.
Der Rotbauch-Affe (Cercopithecus erythrogaster erythrogaster Gray), eine gefährdete und im Dahomey-Gap endemische Unterart, ist in Togo bislang kaum dokumentiert. Um seine räumliche Verbreitung sowie Art und Ausmaß der Bedrohungen zu ermitteln, denen er im Schutzgebietskomplex Togodo ausgesetzt ist, wurden Erhebungen und Erkundungen zu Fuß in sechs Gebieten durchgeführt, die den sechs umliegenden Dörfern entsprechen, sowie im heiligen Wald von Godjinmé, der etwa 9 km südlich des Komplexes liegt. Die Anzahl der identifizierten Affen sowie ihre geografischen Koordinaten, ihre Aktivitäten zum Zeitpunkt der Beobachtung, die Beobachtungsentfernung und weitere nützliche Informationen wurden in einem Datenblatt festgehalten. Es wurden 99 Individuen im Schutzgebietskomplex und 5 im heiligen Wald von Godjinmé gezählt. Allerdings bedrohen zahlreiche Belastungen das Überleben der Populationen dieser nichtmenschlichen Primaten. Zu nennen sind hier Wilderei sowie die Zerstörung und Störung ihrer Lebensräume durch Landwirtschaft, Wandertierhaltung und Holzeinschlag.
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